atnexxt – das sind Dipl.-Kfm. (FH) Thomas Krüger und Dipl. Designer Claudia Krüger.
Wir verstehen uns als Dienstleister für Corporate Design, mit den Schwerpunkten auf zugänglichem und benutzbarem Webdesign, E-Commerce und Grafikdesign für Druckerzeugnisse. Die damit in Zusammenhang stehende Beratung ist für uns selbstverständlich.
Fast jeden Monat gibt es ein aktuelles Foto von den atnexxt Mitarbeitern, welches Bezug zu unserer Stadt Halle/Saale hat.
Das Beatles Museum am Alten Markt in Halle (Saale) ist die weltweit größte öffentliche Einrichtung zum Thema Beatles.
In Halle nennt man es „Motschekiepchen”.
Als Hochzeitsgeschenk für gute Freunde zeichnete Claudia Krüger eine Ansicht des halleschen Roten Turms. Der auf dem Marktplatz stehende Turm ist eines der Wahrzeichen der Saalestadt.
atnexxt im neuen Büro in der Brüderstraße 15 (früher: Pruvestraße – benannt nach den Herren von Pruve) gleich neben dem halleschen Marktplatz. Das denkmalgeschützte Anfang des 20. Jahrhunderts gebaute Wohnhaus ist ein viergeschossiger Putzbau mit Erker in schlichten Jugendstilformen, straßenbildprägend als Point de vue für die Straße Neunhäuser (Info bei denkmal.de).
atnexxt auf einer Außentreppe im Hof der spätmittelalterlichen Moritzburg in Halle/Saale, die zwischen 1484 und 1513 errichtet wurde und den Erzbischöfen von Magdeburg als Residenz diente.
1514–1541 residierte in ihr, als seiner bevorzugten Residenz, Kardinal Albrecht von Brandenburg – Kurfürst, Erzbischof von Magdeburg und Mainz – als oberster Kirchenfürst und Landesherr. Während seiner Amtszeit entwickelte sich die Stadt Halle zu einem der bedeutenden Zentren der Frührenaissance in Deutschland.
Ende des 19. Jahrhunderts begann der Ausbau der Moritzburg zum Museum. Seit 1904 beherbergt die Moritzburg das „Städtische Museum für Kunst und Kunstgewerbe”.
atnexxt an einem schönen Frühlingstag auf der Eichendorffbank, einer halbrunden Steinbank mit einem Obelisken auf den Klausbergen gegenüber der Burg Giebichenstein, hoch über der Saale in Halle.
Hier schrieb der Dichter Joseph Frh. von Eichendorff sein bekanntes Gedicht „Da steht eine Burg überm Thale”. Seit 1897 erinnert die Bank an seine hallesche Zeit.
Im Jahr 2005 wurde in Halle mit einer Reihe von Veranstaltungen das Eichendorffjahr gefeiert.
Bei Halle
Da steht eine Burg überm Tale
Und schaut in den Strom hinein,
Das ist die fröhliche Saale,
Das ist der Gibichenstein.Da hab ich so oft gestanden,
Es blühten Täler und Höhn,
Und seitdem in allen Landen
Sah ich nimmer die Welt so schön!Durchs Grün da Gesänge schallten,
Von Rossen, zu Lust und Streit,
Schauten viel schlanke Gestalten,
Gleichwie in der Ritterzeit.Wir waren die fahrenden Ritter,
Eine Burg war noch jedes Haus,
Es schaute durchs Blumengitter
Manch schönes Fräulein heraus.Das Fräulein ist alt geworden,
Und unter Philistern umher
Zerstreut ist der Ritterorden,
Kennt keiner den andern mehr.Auf dem verfallenen Schlosse,
Wie der Burggeist, halb im Traum,
Steh ich jetzt ohne Genossen
Und kenne die Gegend kaum.Und Lieder und Lust und Schmerzen,
Wie liegen sie nun so weit –
O Jugend, wie tut im Herzen
Mir deine Schönheit so leid.
atnexxt an einem windigen Märztag vor dem Wasserturm Nord am Roßplatz in Halle. Der 1897-1899 erbaute, aufwendig gestaltete Wasserturm ist das architektonische und funktionale Monument der zentralen städtischen Wasserversorgung (*)
. Noch heute ist er der erste bleibende Eindruck, der erste Orientierungspunkt für viele, die aus nördlicher Richtung nach Halle gelangen.
Seit den sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts nicht mehr in Betrieb, fristete er sein Dasein als Antennemast und Trafostation. Nach seiner Sanierung im Jahr 1987 ist er seitdem regelmäßig zu besichtigen. Es gibt auch Ideen für eine neue Nutzung des Turmes.
Einige sehen im Wasserturm Nord den „sechsten Turm der Fünf-Türme-Stadt”.
atnexxt im kühlen Februar an der Bronzeplastik des Alten halleschen Rathauses vor dem Ratshof. Die 1,20 m hohe Plastik wurde im Oktober 2001 eingeweiht. Sie steht auf den Grundmauern des Barockflügels des im 2. Weltkrieg von Bomben getroffenen und zu DDR-Zeiten vollständig abgerissenen Rathauses. Die Plastik wurde von der Burg-Absolventin Cathleen Meier gestaltet. Das Kuratorium Altes Rathaus bemüht sich seit Januar 2001 um den Wiederaufbau des Renaissancegebäudes.
atnexxt im kalten Januar auf der neuen Berliner Brücke, die vor wenigen Tagen für den Verkehr freigegeben wurde. Die Stadt Halle ist damit um ein imposantes Bauwerk reicher, Nutzer des öffentlichen Nahverkehrs froh, daß die Straßenbahn demnächst wieder über die Brücke in den halleschen Osten fahren kann. Die alte Brücke, eine 275 Meter lange genietete Stahlfachwerkkonstruktion, wird zurückgebaut.
Auf der Webseite von Marc Mielzarjewicz finden Sie einige Fotos der alten Berliner Brücke.
atnexxt im Dezember auf dem Boulevard mit einem halleschen Original, „Zither Reinhold”, dem ein Brunnen gewidmet wurde.
Die atnexxt Mitarbeiter im September auf der Treppe am Fuße der halleschen Pauluskirche.